Alle Beiträge von Manuel

Ein unvergesslicher Tag beim Bockbierfest in Frastanz

Am 17. September 2023 war der Musikverein Harmonie Röthis beim diesjährigen Bockbierfest in Frastanz vertreten – und was für ein Tag das war! Unter strahlend blauem Himmel und vor einem begeisterten Publikum begleiteten wir den Umzug durch Frastanz.

Danach erwartete uns die Hauptbühne des Festzeltes, auf der wir unser musikalisches Können zum Besten gaben. Die Stimmung war schlichtweg fantastisch – die Zuschauer klatschten, tanzten und sangen mit uns mit. Die Energie, die von der Bühne ausging, war spürbar und trug zu einem unvergesslichen Auftritt bei.

Der Ausklang fand in der gemütlichen Wein- und Bierlaube statt, wo wir uns von unserem Festführer Martin und den Festdamen Sabrina und Lara verabschiedeten.

Was den Tag besonders lustig machte, war die Zugfahrt nach Hause zu später Stunde. Die euphorische Stimmung aus dem Fest begleitete uns auf dem Rückweg, und wir sangen und lachten noch lange.

Es war ein Tag voller Musik, Spaß und unvergesslicher Momente. Wir freuen uns schon auf das nächste Bockbierfest 2024.

Hochzeit Anna & Manuel

Am 02.09., pünktlich um 05:30 Uhr, waren wir bereit um unseren Obmann Manuel & seine Anna aus dem Schlaf zu reißen – das altbekannte „Schüssa“ war natürlich auch für uns ein Muss.

Am Nachmittag um 15:00 Uhr läuteten dann schließlich die Hochzeitsglocken für die zwei. Zusammen mit dem Weiler Musikverein waren wir bereits auf der Empore der Kirche bereit und warteten gespannt auf das Brautpaar – „Was hat Anna wohl für ein Kleid?“ Wir, als große Musik, sowie auch das „Wyllar Chörle“ gestalteten zusammen die Messe musikalisch. Auch bei der anschließenden Agape hielten wir die Hochzeitsgäste, und vor allem Manuel & Anna beim gemeinsamen „Dirigieren“ auf Trab. Nachdem wir das Brautpaar dann zu der anschließenden Feier verabschiedeten, wurden wir im „Wilar Musikhüsle“ verköstigt – wir mussten uns ja schließlich stärken für das anschließende „Gschända“. Nach dem guten „Schnitzel mit Kartoffelsalat“ ging es für uns dann endlich nach Röthis in die gemeinsame Wohnung von Manuel & Anna. Wie man es so gewohnt ist in den Vereinen, blieb auch deren Zuhause nicht verschont und so ging es nicht lange, bis Teller und Tassen in das Badezimmer geschleppt wurden und die zwei am nächsten Tag vieles wieder suchen mussten. Wie man es kennt, wurde natürlich auch ein Storch angebracht und der Balkon auffallend geschmückt!

Manuel & Anna, wir wünschen euch von Herzen alles Liebe & Gute für eure gemeinsame Zukunft! Schön, dass wir bei eurem schönsten Tag dabei sein durften!

Jungmusiklager 2023

Samstag

Am Samstag, dem 12. August war es endlich wieder soweit. Um 9:00 Uhr trafen wir uns beim Musikhaus in Röthis um gemeinsam ins Jungmusiklager nach Latschau zu fahren. Bei manch einem Gepäck hätte man meinen können, dass der Ausflug mehrere Wochen dauern würde. Sobald alles umgeladen war, konnte das Abenteuer auch schon beginnen. Bei der Feldkircher Skihütte angekommen, wurden die Zimmer bezogen und die Spielfläche rund ums Haus ausgenützt. Es wurde ein Zeltpavillon aufgestellt, welcher uns beim Proben vor Sonne und Regen gleichermaßen schützte. Als wir dann die Musikinstrumente auspackten und zu proben begannen, hielten bereits die ersten Wanderer an und lauschten. Während der Probe bereitete unser Verpflegungsteam – Kathi und Belinda – bereits das Mittagsessen vor und so mussten wir uns nur noch einen Wrap schnappen und diesen nach Belieben füllen. Kathi rollte den Wrap sogar noch für diejenigen, die das Angebot annahmen – was für ein Service!

Nach dem Essen hatten wir noch etwas Zeit um Volleyball, Federball oder Frisbee zu spielen und – wer wollte – sich an der Wasserbombenschlacht zu beteiligen. Kaum einer blieb trocken und so wechselten wir unsere Badehosen wieder mit den Alltagsklamotten und starteten mit den Registerproben. Bruno übernahm das Tiefe Blech, Manuel das Hohe Blech, Walter das Schlagwerk und Sabrina reiste extra von Viktorsberg an, um mit den Holzinstrumenten zu üben. Nach den Satzproben wurde ein Feuer für den Grillabend gemacht. Langsam zogen dunkle Wolken auf, jedoch Johannes meinte nur: „Des Gwitter züht vorbei“. Vorbeigezogen ist es dann auch – nur leider nicht an Latschau und so startete pünktlich bei fertiger Glut der Regenschauer. Doch die Würstchen und Co schmeckten auch aus der Pfanne hervorragend. Den Abend verbrachten wir dann in der Hütte bei einer Partie Activity und anderen Spielen.

Sonntag

Um 08:30 trafen wir uns zum Frühstück. Die meisten von uns sind schon früher wach gewesen, doch diejenigen, die den Morgen zum Schlafen ausgenützt haben wurden um kurz vor Acht von Walter und Co mit dem „Wälderbähnle“ wachgespielt. Nach dem Frühstück übten wir gemeinsam die Stücke vom Vortag und konnten unseren Ohren kaum trauen, was in den Satzproben alles gelernt wurde.

Zum Mittagessen gingen wir in den „Holzschopf“ bei der Zwischenstation der Bergbahn. Dort durften wir uns mit Schnitzel und Sonstigem den Bauch vollschlagen, ehe wir die Wanderung Richtung Matschwitz antraten. Das Wetter war schwül und der erste Teil der Wanderung steil, weshalb die Wanderslust bei einigen (JungmusikanntInnen aber auch von den „alten“ Musikannten) schnell nachließ. Mit einigen Überredungskünsten konnten wir dann doch noch alle motivieren, ein Stück weiter zu gehen und zumindest die Hälfte des Rutschenparks beim Golm mit hochzulaufen. Als wir dann eine Kurve nach der anderen hochwanderten, erreichten wir auf einmal doch alle zusammen die Bergstation. Ob das wohl ein Trick gewesen ist? Wie dem auch sei – auf der Bergstation gab es eine kühle Erfrischung und der Abstieg verlief um einiges leichter als der Anstieg, auch weil der Weg durch sechs Rutschbahnen abgekürzt werden konnte. Am Abend wurde wir von unserem Verpflegungsteam mit Spaghetti Bolognese und Salat verwöhnt.

Am Abend stand wie auch bereits letztes Jahr ein Casino Abend auf dem Programm. Dafür hieß es: Abendgarderoben, ansonsten war kein Durchkommen bei dem Security möglich. Nachdem bei allen der Dresscode und die Ausweis geprüft wurde, konnten wir uns an Roulette, Würfeln, Karten legen und Black Jack versuchen. Entgegen dem letzten Jahr schnitt dieses Mal das Casino besser ab und so manch einer lernte, dass bei Glücksspielen schnell alles verloren geht.

Montag

Auch der Montag startete mit dem „Wälderbähnle“ kurz vor 08:00 Uhr. All jene, die bis dahin noch geschlafen haben wurden ruckartig wach und bereiteten sich fürs Frühstück vor. Am Vormittag stand dann eine Marschproben mit Marco Lampert, dem Stabführer der Viktorsberger Musik auf dem Programm. Zuerst war es echt verwirrend, alle Kommandos richtig durchzuführen, doch bis zum Ende des Vormittags marschierten wir Dank der guten Erklärung die Straße hinauf und hinunter, dass selbst die Nachbarn neugierig wurden.

In der Mittagspause wurden wir wieder einmal bestens verpflegt, dieses Mal stand Pizza auf dem Menüplan. Nach dem Mittag wurde nochmals eine Wasserbombenschlacht gestartet (oder besser gesagt eine Wasserschlauch / Messbecherschlacht). Bevor am Nachmittag die Musikstücke nochmals intensiv geprobt wurden, spielten wir für den Nachbarn von vis-a-vis noch ein Geburtstagsständchen, worüber sich dieser riesig freute.

Nach einer Stärkung mit Nudelsuppe und dem „Loabate“ von den Vortagen wurde noch die eine oder andre Runde Werfwolf gespielt. Die Spannung war zum greifen nahe, das Misstrauen konnte nicht größer sein, und so wurde die Bettruhe um 20 Minuten nach hinten verschoben.

Dienstag

Der letzte Tag startete nicht wie üblich mit dem Wälderbähnle um 08:00 Uhr – sondern um 06:30, um Walter und Co auch einmal aufzuwecken. Nach dem Frühstück wurden die Zimmer aufgeräumt und die Koffer wieder gepackt. Bei der Probe am Vormittag wurde uns noch der letzte Feinschliff von Walter gegeben, und kurz vor Mittag fuhren wir dann wieder mit Fahrgemeinschaften nach Hause. Der Nachmittag konnten wir dann noch nutzen, um uns etwas auszuruhen, bevor wir uns am Abend zum Abschlusskonzert in Viktorsberg trafen. Dieses starteten wir traditionell mit dem Marsch „Im Jugendlager“. Danach folgten die neuen Musikstücke, die wir in den letzten Tagen einstudiert hatten. Mit „Pfeif drauf“, „Call me Maybe“, „The Pink Panther“, „Wallace & Gromit“, „Party Rock Anthem“, und „Don’t Stop Belivin‘“ konnten wir die Zuhörer dermaßen begeistern, dass eine Zugabe gewünscht wurde. Natürlich haben wir uns darauf auch vorbereitet, und so kam zum Schluss mit der Zugabe „Schrei nach Liebe“ von der deutschen Pop Band Die Ärzte nochmals richtig Stimmung auf. Den Abend ließen wir dann mit einer Limo und einer Wurst vom Grill ausgklingen.

Herzlichen Dank nochmals an Walter, der viel Geduld und Nerven mit uns hatte, an das Jungmusikreferententeam aus Röthis und Viktorsberg für die ausgezeichnete Organisation, an Kathi und Belinda für die köstliche Verpflegung und an alle, die sonst noch in irgendeiner Form beteiligt waren, dass dieses verlängerte Wochenende noch lange in Erinnerung bleibt.

Probe bei Kapellmeister Johannes am 11. Juli 2023

Zur vorletzten Probe vor der Sommerpause lud Kapellmeister Johannes zu sich nach Hause ein. Nach einem heißen und schwülen Sommertag war das schattige Plätzchen im Garten in Fraxern eine schöne Abwechslung zum Musikheim. Mit offenem Bierausschank, gekühlten Säften, Most, Wein und vielem mehr war für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Einige interessierte Zuhörer kamen auch aus der Nachbarschaft und so waren die Voraussetzungen für eine gemütliche Musikprobe gegeben.

Die Probe begann mit einigen schönen Polkas wie Zeitlos und Ehrenwert und ging dann zu moderneren Stücken über. Je länger die Probe dauerte, desto näher kamen die dunklen Wolken. Während der Bodenseepolka fielen dann die ersten Tropfen. Das warme Sommergewitter beendete die Probe kurz vor Schluss vorzeitig und die Instrumente, Notenmappen und die neuen Notenständer wurden schnell unter Dach in Sicherheit gebracht.

Auch wir Musiker fanden ein trockenes Plätzchen unter dem Dach und ließen den Abend bei Knabbergebäck und selbstgemachten Dips ausklingen. Der Regen verschwand fast so schnell wie er gekommen war und wer noch nicht genug Abkühlung hatte, konnte diese im Pool nachholen.

Vielen Dank für die Einladung zu diesem entspannten Abend und an alle, die bei der Vorbereitung, Organisation, Bewirtung und nicht zuletzt beim Aufräumen geholfen haben.

Hochzeit von Claudia und Michael am 23. Juni 2023

Am 23.6.23 heiratete unsere Jungendreferentin Claudia ihren Michael. Morgens um 6:00 Uhr wurde das Brautpaar wie üblich von einer kleinen Abordnung der Musik geweckt. Auch die Feuerwehr war vor Ort, die mit lauten Schüssen den Schlaf der beiden beendete. Leider regnete es in Strömen, so dass alle durch und durch nass wurden.

Um 15:00 Uhr, bei besserer Witterung, begann die wunderschöne Hochzeitsmesse in der Pfarrkirche Röthis. Wir durften diese Feier musikalisch begleiten. Auch eine Sängerin war zur festlichen Umrahmung geladen, welche von unserem „Kapeallar“ Johannes, seinem Bruder Tobias und Manuel beim Lied „Ehrenwort“ unterstützt wurde.

Nach der Messe hieß es „Im Schritt – Marsch!“ So begleiteten wir die Hochzeitsgäste zur Volksschule, wo die Feuerwehr bereits die Agape vorbereitet hatte.

Wir spielten zwei Märsche und wurden dann von unserem Nachwuchs abgelöst, der vom Musikhüsle aus ebenfalls zur Volksschule marschierte.

Die Jungmusikannt*innen wurden dann jedoch auch durstig und wir „Großen“ übernahmen wieder den musikalischen Part bei der Agape.

Als sich das Brautpaar inklusive der Hochzeitsgäste auf den Weg zur Hochzeitsfeier gemacht hatte, war für uns die Zeit gekommen, uns zum Haus des Brautpaares zu begeben. Dort stand bereits ein „Funka“ vor der Tür. Für die neue Innengestaltung des Hauses waren wir zuständig. Gemeinsam mit der Feuerwehr gaben wir uns große Mühe, dem frischvermählten Paar viel Arbeit für die nächsten Tage zu bereiten. Die Außengestaltung wurde von der Feuerwehr übernommen. Natürlich durfte unser Musikstorch nicht fehlen!

Die Verpflegung war erstklassig. Es wurde gegrillt und Getränke waren genügend vorhanden. So konnten wir diesen wunderbaren Tag gebührend (mit Gesang) ausklingen lassen.

Herzlichen Dank!

Fronleichnamsfrühschoppen

Vergangenen Donnerstag, dem 8.6.23 stand Fronleichnam vor der Türe. Wir haben die Kirchenbesucher vor der Röthner Kirche in Empfang genommen und umrahmten die Prozession musikalisch. Angefangen haben wir im Vorderlandhus, wo schon viele auf uns gewartet haben, worauf es dann weiter ging zum Vereinshaus und schlussendlich zur Volksschule in Röthis. Anschließend begleiteten wir alle noch bis zur Kirche und marschierten dann wieder zum Verreinshaus zurück, wo wir unseren diesjährigen Fronleichnamsfrühschoppen veranstalteten. Wir unterhielten das Publikum mit unterschiedlichsten, mitreißenden Musikstücken. Bei bester Stimmung musizierten wir noch bis in den Abend hinein.

Wir möchten uns recht herzlich für das zahlreiche Erscheinen bedanken und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen!

Musikverrein Harmonie Röthis

Tag der Blasmusik und Erstkommunion

Pünktlich um 8 Uhr morgens trafen sich lauter gut gelaunte Musikantinnen und Musikanten zum Tag der Blasmusik und natürlich auch, um unsere diesjährigen Erstkommunionkinder nach der Kirche zur Agape zu begleiten.

Wir starteten unsere Marschroute über die Schlößlestraße und die Rautenastraße in Richtung Kirche, wo wir dann über den Torkelweg und die die Röslegasse, nach einer steilen Bergetappe zur Nachbauer Buschenschank, beim Aussichtspunkt „Ganta“ über den Dächern von Röthis dem ganzen Dorf nicht den Marsch, sondern eine schöne Polka bliesen.

Weiter gings durchs Kästenholz, dann durften wir schon bei unserer „Frühstücks-Station“ eine Pause machen.

Auf zur Kirche hieß es dann – die Erstkommunionkinder warten! Wir empfingen sie mit einem musikalischen Gruß vor der Kirche und marschierten mit ihnen zur Agape bei der Volksschule, wo wir nach einigen Polkas und Märschen und gut gestärkt zu unserer Fahnengota weiter zogen. Diese freute sich sehr über unseren Besuch und ließ uns nur ungern wieder gehen.

Durchs „Im Gängle“ zur Bruchatgasse schritten wir im Takt und spielend ins Unterdorf, wo wir dann den Voralsweg rechts liegen ließen und in die Alte Landstraße abbogen. Noch ein kurzes Stück den Pfründeweg entlang und wir waren an unserem Ziel angekommen. Dort wurden wir schon mit Speis und Trank empfangen und durften den Tag mit gemütlichem Zusammensein ausklingen lassen.

Danke an alle Stationen – wir kommen gerne wieder!

Es war uns wie jedes Jahr eine Freude, durch Röthis zu marschieren und für euch alle zu spielen!

Frühjahrskonzert 2023

Nach intensiver Probenarbeit durften wir am vergangenen Samstag im Röthner Saal ein unvergessliches Konzerterlebnis bieten.

Den Auftakt machte die Jungmusik Röthis-Viktorsberg unter der musikalischen Leitung von Walter Bell. Der bis auf den letzten Platz gefüllte Saal genoss das musikalische Talent unserer jungen Musikerinnen und Musiker.

Im Anschluss präsentierten die Musikantinnen und Musikanten des MVH Röthis ein abwechslungsreiches Programm unter der Leitung von Kapellmeister Johannes Nachbaur. Moderiert wurde der Abend erstmals von Maria Knünz, die die Musikstücke charmant vorstellte. Zu den Highlights zählten das Arrangement von Eric Banks „Festmusik der Stadt Wien“, sowie ein Stück von Wolfgang Wössner mit dem Titel „Mozart!“.

Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Verleihung des zweiten Bronzenen Leistungsabzeichens an Bachmann Anja auf dem Saxofon, überreicht durch unsere Jugendreferenten Claudia und Manuel.

Im zweiten Teil des Konzerts sorgte die Komposition von Thiemo Kraas „80 Kult Tour“ für eine energiegeladene Stimmung im Saal. Die Zuhörer und Zuhörerinnen waren begeistert und konnten kaum auf ihren Stühlen sitzen bleiben.

Am Ende des Konzerts erhielten wir einen langanhaltenden Applaus und glückliche Gesichter auf der Bühne.

Wir möchten uns bei allen Konzertbesucherinnen und Konzertbesuchern bedanken, die den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben. Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!

« von 5 »

Faschingskränzle

Am 11.2.2023 fand das erste vereinsinterne Faschingskränzle des Musikvereins Harmonie Röthis statt. Gut vorbereitet durch den Vergnügungsausschuss musste am Samstagvormittag nur kurz das Probelokal dekoriert, die Notenständer durch Stehtische ersetzt und Stühle und Tische für das anschließende Zusammensitzen aufgestellt werden. Außerdem wurde noch Platz für eine Tanzfläche geschaffen.

Pünktlich um 16:00 Uhr trafen sich die MusikanntInnen mit ihren PartnerInnen im Musiklokal. Das Motto für die Verkleidung war ein Kostüm, das mit dem Anfangsbuchstaben beginnt. Die Kreativität und der Einfallsreichtum waren groß, so sah man z.B. einen Austin Powers, Weinreben, Skifahrer, Mönche, Bienen (Hornissen, Hummeln, Heiße Biene?) und vieles mehr. Um dem Grundgedanken des Faschingskränzle gerecht zu werden, nutzten die Damen zunächst den oberen Proberaum für Kaffee, Kuchen, Krapfen und Sekt, die Herren den unteren Aufenthaltsraum für Bier, Dart und Nagelwettbewerb. Ganz nach dem Motto “oben Geschwafel, unten Genageln”. Gegen 18:00 Uhr traf man sich dann im oberen Stockwerk zum gemeinsamen Abendessen. Beim Betreten des Raumes wurden den Männern noch verschiedene Aufgaben für den Abend zugeteilt. So durften die letzten 5 Männer, die den Raum betraten, ein Ballettstück vorführen, Harald bekam die Aufgabe, zu jeder vollen Stunde als Kuckuck die Anwesenden über die Uhrzeit zu informieren. Andere bekamen die Aufgabe im Laufe des Abends einen Trinkspruch oder einen Witz zu erzählen. Nachdem wir uns mit Schnitzel und Kartoffelsalat für den weiteren Abend gestärkt hatten, wurde unter Anleitung von Johanna noch das Kutschenspiel, mit passendem Text, gespielt. Da sich einige auch als „Feuerwehrfrau“ oder „Musikant“ verkleidet hatten, fiel das Aufstehen etwas schwerer.

Der Abend ging mit Tanzen, Singen und Feiern weiter und es fehlte an nichts. Vielen Dank an alle, die bei der Vorbereitung, beim Auf- und Abbau geholfen haben. Ohne Euch wäre ein so gelungener Nachmittag / Abend nicht möglich gewesen!

30. Röthner Funken

Am Sonntag den 26.2. war es wieder einmal so weit. Um 18:30 Uhr trafen wir uns bei eisigen Temperaturen am Sportplatz Röthis, um das Abbrennen des Funkens musikalisch zu umrahmen.

Der Funken hatte aufgrund des 30-jährigen Jubiläums der Funkenzunft eine außergewöhnliche Form. Es waren auch Fensterläden angebracht, die sich automatisch öffnen sollten. Dies klappte fast bei allen Läden. Leider öffnete sich der oberste Laden nicht, aus dem die Hexe herausgeschaut hätte. So explodierte sie versteckt hinter dem geschlossenen Laden.

Nach mehreren Märschen und Polkas beendete Johannes unseren „Auftritt“ und wir konnten uns stärken und das traumhafte Feuerwerk genießen.

In der Hexenbar konnte schließlich wie jedes Jahr noch weiter gefeiert werden.