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🍷 Hirta Madl Fäscht + (W)einklang – Die 13. Ausgabe unserer legendären Party!

Bereits zum 13. Mal öffnet unsere Alm-Bar die Tore zum legendären Hirta Madl Fäscht.
Schon ab 17:00 Uhr laden wir euch zum gemütlichen (W)einklang ein. Genießt erlesene Weine in entspannter Atmosphäre, dazu feine Käse- und Wurstplatten, während eine Tanzmusik den perfekten musikalischen Rahmen bietet.
Und das Beste: Wer beim (W)einklang dabei ist, feiert anschließend ohne Eintritt beim Hirta Madl Fäscht weiter! 🍇

Ab 20:00 Uhr heißt es dann: singen, tanzen und feiern, wenn die Band Kabelbruch ordentlich Stimmung macht.
Später übernimmt DJ NDRZON und sorgt dafür, dass wir gemeinsam bis in die frühen Morgenstunden so richtig abfeiern. 🎶💃🕺

Für alle, die’s lieber gemütlich mögen, wartet unsere urige Weinlaube – perfekt für das eine oder andere Gläschen in geselliger Runde.

👉 Kommt vorbei und feiert mit uns – das Hirta Madl Fäscht 2026 wird wieder unvergesslich!

Hard Facts

📍 Legendäre Trachtenparty im Röthner Saal
📅 Sonntag, 25. Oktober 2026

🍇 (W)einklang ab 17:00 Uhr
Gemütlicher Start mit feinen Weinen, Käse- & Wurstplatten und musikalischer Umrahmung. (Es werden selbstverständlich auch andere Getränke ausgeschenkt)
👉 Alle Weintrinker:innen feiern anschließend ohne Eintritt beim Fest weiter!

🎉 Hirta Madl Fäscht ab 20:00 Uhr
🎸 Livemusik: Kabelbruch
🎧 Party mit DJ NDRZON
🍷 Mit großer Alm-Bar & uriger Weinlaube

🚫 Kein Kartenvorverkauf – einfach vorbeikommen!
🔞 Einlass ab 18 Jahren

Kabelbruch

Impressionen

29. August 26 – Wandertag

Vergangenen Samstag, dem 29.08. ging es für unsere Musikant*innen inkl. Familien auf den alljährlichen Musikwandertag.

Um 13:00 Uhr hat sich unsere knapp 50-köpfige Wandertruppe beim Röthner Schlössle getroffen. Pünktlich gings dann auch schon los, Richtung Ganta und durch das Pfaffenkellerloch. Die erste, kurze Einkehr (bei Bier, Most & natürlich auch Limo) hielten wir bei unserem Obmann Manuel am Hanenberg.

Weiter ging´s Richtung Sifelaberg zum Eingang des Röfix-Tunnels. Mit entzündeten Fackeln ging es dann durch den 800 Meter langen Tunnel, wo wir bei Ankunft unser Gruppenfoto schossen.

Wir wären nicht die Röthner Musik, wenn wir uns nicht noch kurzum auf die LKW-Waage des Röfix-Geländes gestellt hätten. Siehe da: Mit über 3.500kg waren wir unterwegs! 😉

Bei Kuchen, Kaffee als auch feinen Grillspezialitäten ließen wir den gelungenen Tag beim Schlössle noch gemütlich ausklingen.

10. – 13. Juli 26 – Musikausflug Wanfried

Am Zeugnistag zu Beginn der Sommerferien war es Zeit für unseren Musikausflug nach Wanfried zum Vogelschießen 2026. Am Vormittag trafen wir uns beim Musikhüsle und es wurde die Tracht, das Gepäck und die Verpflegung eingepackt. Im Reisebus musste gut geschichtet werden, die Taschen waren prall gefüllt – wir waren ja auch vier Tage unterwegs.

Auf halber Strecke unserer knapp 7-stündigen Fahrt gab es dann eine kurze Pause. Mit mitgebrachten Brötchen und Leberkäse in der Warmhaltebox hatten wir eine gute Stärkung und eine solide Grundlage für die weitere Fahrt.

In Wanfried angekommen wurden wir herzlich von Mitgliedern des Schützenvereines willkommen geheißen und konnten unsere Unterkünfte beziehen. Diese sind mitten in der Stadt verteilt gewesen und liebevoll von Bewohnern der Stadt bereitgestellt worden. Nach einer kurzen Inspektion der Räumlichkeiten und der Puppenkollektionen wurden wir zum Abendessen im Alten Schmirgelwerk eingeladen. Auf dem Weg dorthin haben die Bewohner der Stadt uns ihre Gastfreundschaft bereits aufgezeigt und so wurden immer mehr Bierbänke auf die Straße gestellt und von den umliegenden Häusern sämtliche Getränke hergebracht und Geschichten über das Leben und die Vergangenheit der Stadt erzählt. Schnell wurden wir auch korrigiert, als wir irrtümlich die Stadt Wanfried als Ortschaft bezeichnet haben, worauf die Stadtbewohner stolz waren.

Nachdem wir uns im alten Schmirgelwerk die Bäuche mit Pulled-Pork Burger und Salat vollgeschlagen haben und uns an die gängige Glasgröße (0,25 Liter) gewöhnt hatten, ging es ab zum Festzelt, wo die Fellberger Granaten und MADDABRASSKA für beste Stimmung sorgten. Für den Heimweg hat so manch einer das Handy zum Navigieren genutzt, andere haben einige Extrameter beim Nachhauseweg hingelegt.

Der nächste Tag startete mit einem Frühstücksbuffet im Hotel Schwan, direkt im Stadtzentrum. Danach haben wir unsere Instrumente und Notenständer hergerichtet und skeptisch den Anhänger begutachtet, auf welchem wir einen Frühschoppen spielen sollten. Da jedoch kein größerer Anhänger gekommen ist, haben wir uns dann in Zweierreihe auf den Wagen gesetzt und auf die Kanonenschüsse zum Auftakt gewartet. Ein Highlight war laut Schützenverein, dass wir die erste Gastmusik waren, die pünktlich zum dritten Schuss losmusizierten. Ansonsten konnten wir die Besucher des Frühschoppens kaum begeistern – diese waren wohl am Vortag zu spät ins Bett gekommen und waren zu müde, um sich von uns mitreißen zu lassen. Nachdem wir noch extra Pavillons zur Beschattung erhalten hatten, wurde der Frühschoppen um einiges angenehmer zu spielen. Nachher gab es noch Wurst mit Brot (für die Vegetarier Brot ohne Wurst) zur Stärkung und mit großer Vorfreude warteten wir auf die Ankunft des Brombeermannes und sein Gefolge. Als dieser mit seiner Gefolgschaft (Elfen und Zwergen) eintraf, wurde er mit viel Applaus empfangen. Nach der Ansprache des Bürgermeisters übergab ihm dieser den Stadtschlüssel, denn in den kommenden Tagen hatte der Brombeermann hier das Sagen. Wir marschierten zusammen ins Schützenheim, wo auch wir Musikanten uns beim Schießen ausprobieren konnten. Diesen Weg durften wir das Wochenende über einige Male abmarschieren, weshalb es von Vorteil war, sich die Schlaglöcher gut einzuprägen. Anschließend machten wir uns auf den Weg zum Schützenhauptmann Thomas, bei dem wir zum Abendessen eingeladen wurden. Neben Schweinebraten über dem Spanngrill gab es noch ein großzügiges Salatbuffet, Schnitzel, Käse- und Wurstplatten und vieles mehr.

Im Anschluss stellten wir uns für den Marsch zum Zeltplatz auf – lediglich unser Stabführer war nicht mehr auffindbar. Da zuvor der Plan lautete, dass wir zum Zelt spazieren, nutzte dieser die Chance, mit dem Auto einige Schritte an diesem Tag zu sparen. Planänderungen kann es jedoch jederzeit geben, und so marschierten wir ohne Stabführer zum Festplatz. Als großes Highlight heizten an diesem Abend „Biba und die Butzemänner“ das Festzelt ein. Leider konnten nicht alle Musikanten das abwechslungsreiche Genre der Musiker miterleben, da der Fuß einer Musikantin nach dem Umknicken während des Marschierens am Nachmittag immer geschwollener wurde und eine Abklärung im Krankenhaus abverlangte.

Am Sonntagmorgen machten wir uns nach dem Frühstück im Hotel Schwan auf den Weg zur Stadtkirche, wo wir zusammen mit dem Musikzug Frankershausen den ökumenischen Gottesdienst mitgestalten durften. Mit „The Sound of Silence“, „Dem Himmel sei Dank“ und „Book of Love“ begeisterten wir von der Galerie aus die Kirchenbesucher und durften dazwischen auch Stücke des Musikzuges Frankershausen lauschen, welche vor dem Altar Platz genommen hatten.

Anschließend gab es zusammen mit dem Musikzug Frankershausen bei der Alten Post zum Mittagessen eine Gulaschsuppe mit Brötchen. Dort stellten sich einige die Frage: „Hat jemand seit gestern je noch eine Katze in der Stadt gesehen? Oder eine Taube?“ Wie auch immer, die Gulaschsuppe schmeckte auf jeden Fall wieder ausgezeichnet und selbst an die Vegetarier wurde gedacht (Brot). Nach dem Mittagessen begaben wir uns zum Aufstellungsort des großen Festumzuges und staunten über die große Anzahl der Teilnehmer. Mit Brombeermann, Erdbeerdame, Kindergärten, Schulen und Vereinen der Umgebung wirkte der Festumzug eher wie ein Faschingsumzug. Nach einem einstündigen Marsch durch die Stadt trafen wir wieder im Schützenhaus ein, wo bereits Kaffee und Kuchen auf uns warteten. Mit (schrägen) Fanfarentöne wurde der prachtvolle Vogel aufgestellt, den Mittelpunkt des Wanfrieder Vogelschießens. Der Reihe nach werden nun die einzelnen Bauteile unter strenger Aufsicht des Oberschießwartes von den Schützenbrüdern mit ihren Gewehren abgeschossen. Dabei ist eine festgesetzte Reihenfolge einzuhalten. Derjenige Schützenbruder, bei dem das letzte Teil – der Korpus – fällt, wird der neue Schützenkönig.

Mit den Musikkollegen vom Musikzug Frankershausen musizierten wir noch einige Märsche vor dem Schützenhaus, danach spielten die „Strawanzern“ aus dem Bezirk Bludenz auf. Mit Handorgel, Kontrabass und Gitarre musizierten diese von Tisch zu Tisch und wir genossen den spiel- und marschfreien Abend bei herrlichem Wetter unter der großen Linde vor dem Schützenhaus. Wie bereits zuvor wurden wir auch hier wieder bestens verpflegt, und so machten einige von uns erst Feierabend, nachdem offiziell die Sperrstunde im Schützenhaus ausgerufen wurde.

Mit einem Marsch zum Festzelt startete am Montag unser letzter Tag in Wanfried. Als wir eintrafen, wartete bereits ein Frühstücksbuffet auf uns und so wurde der Tag im Zelt mit einem gemeinsamen Frühstück gestartet. Mit Picknickkörben trafen auch die Stadtbewohner ein, die sich das Spektakel am heutigen Tag nicht entgehen lassen wollten. Während der Pause der Stimmungsband „Starlights Showband“ spielten wir einen kurzen Frühschoppen im Zelt, um anschließend mit dem Fanfarenzug aus dem Zelt zu marschieren. Bei der Alten Post wurde noch einmal für uns aufgekocht. Danach sammelten wir bei unseren Unterkünften noch unser Gepäck ein und trafen uns um 15:00 Uhr bei unserem Bus, um die Rückfahrt anzutreten. Während der Busfahrt wurde noch das Vogelschießen per Livestream verfolgt, und dem Fall des Korpus mit Spannung entgegengefiebert. Herzlichen Glückwunsch dem neuen Schützenkönig Patrick Denker an dieser Stelle, dem dieses Kunstwerk gelang. Kurz vor Mitternacht kamen wir schließlich wieder im Musikhüsle an.

Vielen Dank dem Schützenverein Wanfried sowie unseren Unterkunftgebern für die Einladung zum Vogelschießen 2026. Wir wurden stets prächtig verpflegt und behalten den Ausflug in freudiger Erinnerung.

19.6.2026 Musikfest Krumbach

Treffpunkt wäre um 16:45 Uhr beim Musikhüsle gewesen…

Das Wetter machte allerdings einigen Musikanten einen Strich durch die Rechnung. Um ca. 16:20 Uhr fing es an zu stürmen und es schüttete wie aus Kübeln. Auch Meldungen wie „Es hagelt volle Kanne“ waren im Gruppenchat zu lesen. Der Regen war so stark, dass die Scheibenwischer bei der schnellsten Stufe noch zu langsam waren und kleine Dorfbäche übergingen.

Mit 20 Minuten Verspätung konnte der coole SCR-Altach-Bus abfahren. Auf der Hinfahrt gab es Verpflegung in flüssiger Form, wodurch wir uns schon optimal auf das Fest einstimmen konnten. In Krumbach war es sonnig und angenehm warm. Ich glaube, wir waren die einzige Musik in voller Tracht – also mit Tschopa. Kurz nach der Ankunft musste die Flüssigkeit, die wir (ev. zu reichlich) zu uns genommen hatten, wieder aus mancher Blase heraus.

Kurzerhand wurde am nächstgelegenen Haus geklingelt, und gebeten, die Toilette benutzen zu dürfen. Die freundlichen Bewohner des Hauses kümmerten sich auch um den in der Abendsonne erneut aufflammenden Durst, wofür sie mit einem Ständchen belohnt wurden.

Jetzt fiel einem Musikanten auf, dass der Busfahrer mit seiner Marschgabel davongefahren war! Auch hier konnte die gastfreundliche krumbacher Familie helfen: mit einem Klebestreifen wurde der Marsch auf den Rücken des Vordermannes geklebt. Was im Stehen wunderbar funktionierte, wurde beim Marschieren dann doch zur Herausforderung – vor allem beim Wechsel zum nächsten Marsch.

Nach unserer Ankunft im Festzelt taten wir gleich, was wir am besten können: Für ausgelassene Stimmung sorgen! Schulter an Schulter standen wir auf den Bänken und heizten den Fähnrichen beim Fahneneinzug ordentlich ein. Im Anschluss blieb kurz Zeit für eine Stärkung. Gleich darauf verabschiedeten wir unseren Festführer (den Pfarrer!) und die hübschen Festdamen in der Weinlaube. (Teilweise ohne Marschgabel u. bei gedämpftem Licht gar nicht so leicht!)

Ein großer Teil unserer Truppe fand sich danach gleich wieder im großen Festzelt ein, wo gesungen, getanzt und getrunken wurde. Die Musikgruppen auf der Bühne sorgten mit ihrem Repertoir für Musikfeststimmung vom Feinsten.

Auf die Frage, ob ev. schon jemand 1½ Stunden früher als geplant nach Hause wolle, war die einstimmige Antwort ganz klar: NAAA!!!

Um kurz vor 1:00 Uhr mussten wir uns dann aber doch „gröscht macha“ für die Heimfahrt. Diese verlief, trotz vieler Kurven, unspektakulär und ohne Brechreiz. Nach einem kurzen Stop am Bahnhof Klaus, wo Christina zum Glück noch ihren Zug erreichte, und einem Stop im Unterdorf, den Claudia beinahe verpasst hätte, kamen wir wieder beim Musikhüsle an. Wieder einmal war es ein unvergesslicher Abend im Bregenzerwald. Vielen Dank, wir hatten alle großen Spaß!

Fronleichnam – 04.06.2026

Der Fronleichnamsgottesdienst und die Prozession fanden heuer wieder in Weiler statt. Also machte sich schon früh eine Fahnenordnung auf in die Nachbargemeinde.

Da unser Fähnrich und sein Stellvertreter beide keine Zeit hatten, kam zum ersten Mal unser Ersatz-Ersatzfähnrich Alex zum Einsatz und führte anschließend an die Messe die Röthner Musikanten bei der Prozession quer durch die Straßen von Weiler.

Beim Festplatz für den Frühschoppen angekommen, tauschte er die Fahne gegen sein Instrument und wir alle spielten lange und mit viel Einsatz für die Frühschoppenbesucher – obwohl man am Ende unseres Einsatzes eher schon von einem Dämmerschoppen reden konnte.

Dem Publikum und den Weiler Musikanten gefiel unser Auftritt sichtlich, wir wurden von ihnen bestens verpflegt und auch tatkräftig mit Klatschen, Mittanzen und Mitsingen auf Bänken stehend unterstützt.

Als alle Instrumente verräumt waren, ließen wir den Spätnachmittag trotz aufkommenden Regenschauern mit den Zuhörern und Musikanten gemütlich ausklingen.

Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr, wenn es dann heißt: Heute spielt für euch der MUSIKVEREIN WEILER!

Musikfest Viktorsberg – 07.06.2026

Am Sonntag, 07.06.2026 waren wir zu Gast beim Musikfest anlässlich des 50-jährigen Jubiläum des Musikverein Viktorsberg.
Vor dem geplanten Umzug kühlten wir uns bei der Aufstellung mit einem kalten Getränk ab, denn das Wetter meinte es auf jeden Fall gut mit uns! Pünktlich um 13:30 Uhr startete dann der geplante Festumzug durch das Dorf Richtung Festplatz bei der VolksschuleViktorsberg. Sonniges, aber windiges Wetter bekam auch unser Fähnrich Bruno zu spüren, wo ihm während dem Marschieren plötzlich der Hut wegwehte. Gut, dass unsere Festdamen ihm zur Hilfe eilten. Im Festsaal angekommen wurden wir mit einem kühlen Getränk bereits empfangen.

Kurzerhand startete auch gleich der Fahneneinzug, umrahmt von der Gruppe „Bömix“.Mit einem lauten Applaus zogen unser Fähnrich Bruno, Festführer Peter, Festdamen Lea& Michelle, sowie Täfileträger Benedikt & Mathilda durch den Saal.
Aufgrund dessen, dass einige unserer Musikanten auch bei „Bömix“ dabei sind, ließen wir es uns natürlich nicht zweimal sagen, auf den Bänken der ersten Reihe mitzusingen, zu tanzen & unsere Musikanten anzufeuern. Man könnte meinen, es wäre Samstagabend und nicht Sonntagnachmittag. 😉

Um 17:00 Uhr verabschiedeten dann auch wir unseren großzügigen Festführer Peter Krause. Mit großem Publikum des Musikverein Batschuns sowie Sonntag wurde noch der ein oder andere Klassiker gespielt. Ein großes Dankeschön gilt unserem heutigen Festführer, der uns im Anschluss noch auf ein „Achtile“ in der Weinlaube einlud. Auch vielen Dank an den Musikverein Viktorsberg für dieses tolle Fest!

Tag der Blasmusik 03.05.2026

Heuer hatten wir uns für den Tag der Blasmusik bereits zuvor einiges vorgenommen, doch wie das oft so ist, kamen kurzerhand noch zwei zusätzliche Stationen hinzu. Zum Glück meinte es das Wetter diesmal fast schon zu gut mit uns: Sonnenschein pur und steigende Temperaturen, bei denen wir uns bereits zu Beginn fragten, ob die Jacke wirklich nötig ist. Um 08:00 Uhr morgens trafen wir uns in voller Tracht und ausgestattet mit Marschbuch sowie Marschgabeln beim Musikhüsle. Unser Kapellmeister ließ es sich derweil in seinem wohlverdienten Rad-Urlaub gutgehen und schickte uns sonnige Grüße samt Beweisfoto aus der Toscana. Die musikalische Leitung übernahm deshalb einmal mehr unser bewährter Walter.

Der erste Stopp führte uns zu Vizeobfrau Erja Nachbaur. Dort wurden die noch müden Glieder mit Kaffee und dem ein oder anderen „Dirndl“-Schnaps in Schwung gebracht und das erste Ständchen des Tages gehalten. Frisch gestärkt ging es weiter Richtung Waldspielplatz Ganta, wo wir nach einem durchaus schweißtreibenden Aufstieg unsere Klänge mit herrlicher Aussicht ins Dorf hinaustrugen.

Nach dieser ersten sportlichen Einlage musste eine Frühstückspause her. Diese fanden wir in der Rebhalde, wo wir beim wohlverdienten „Znüne“ mit ausreichend Leberkässemmeln und Getränken versorgt wurden. Während sich die einen stärkten, nutzte unser Social-Media-Team die Gelegenheit für den ein oder anderen spontanen „Reel“-Dreh. Pünktlich machten wir uns danach auf den Weg zur Kirche, um die Erstkommunikanten abzuholen und sie feierlich zu begleiten. Auch die anschließende Agape vor dem Vereinshaus durften wir musikalisch umrahmen. Danach war allerdings endgültig Schluss mit den Trachtenjacken. Die Sonne zeigte sich von ihrer besten Seite und so wurden diese kurzerhand im Musikhüsle deponiert.

Ein besonders schöner Moment wartete beim nächsten Halt auf uns: ein Geburtstagsständchen für Irma Keckeis zu ihrem 100. Geburtstag. Sogar unser hohes Blech ging dafür ehrfürchtig in die Knie und Walter überließ der Jubilarin kurzerhand den Dirigentenstab. Mit inzwischen leichter Verspätung von rund 45 Minuten, zwei kaputten Schuhsohlen und fünf heruntergefallenen Marschbüchle ging es weiter zu unserer Fahnagotta Resi Koch. Dort erwartete uns nicht nur eine willkommene Abkühlung in Form von Getränken, sondern auch die Möglichkeit, überhitzte Beine kurzerhand im Pool zu regenerieren.

Der nächste Stopp führte uns weiter zu Bürgermeister Thomas Bachmann, wo wir im Schatten der Bäume seines Gartens ein angenehmes Plätzchen zum Verschnaufen fanden. Der ein oder andere hätte sich dort wohl ohne große Gegenwehr „vahockat“, aber unser Motto lautete: „Keine Gnade für die Wade.“

Weiter ging’s zu Düringers, wo wir auf einen feinen Most eingeladen wurden. Unsere treuen Zuhörer ließen sich natürlich nicht lumpen und wünschten sich den Klassiker „Auf der Vogelwiese“. Stimmlich waren wir zu diesem Zeitpunkt bereits schon etwas gezeichnet vom Tag, die Motivation hingegen blieb ungebrochen. Mit inzwischen über zwei Stunden (musikalisch bedingtem) Zeitverzug erreichten wir schließlich unsere Endstation im Pfründeweg. Dort wurden wir herzlich empfangen und mit einem wohlverdienten Essen belohnt. Noch einmal zum Abschluss spielten wir das „best of“ unseres Marschbuchs, während uns unsere jüngsten Fans mit voller Begeisterung auf Rasseln unterstützten. Bei Kaffee und Kuchen ließen wir diesen langen, intensiven und rundum gelungenen Tag gemütlich ausklingen. Das Schrittziel wurde für diesen Tag definitiv erreicht.

Ein großes Dankeschön gilt an Alle, die durch ihre herzliche Bewirtung und Organisation den Tag der Blasmusik einmal mehr zu etwas ganz Besonderem gemacht haben!

Frühjahrskonzert 2026

Am Samstagabend, dem 25.04.2026 fand unser alljährliches Frühjahrskonzert statt.
Pünktlich um 20:00 Uhr nahm die Jungmusik Röthis-Viktorsberg, unter der Leitung von
unserem JuMu-Kapellmeister Walter Bell, auf der Bühne im Vereinshaus Röthis Platz.

Mit einem abwechslungsreichen Programm & sichtlicher Freude am Musizieren
begeisterten sie Jung & Alt im Publikum! Im Anschluss an ihren Auftritt fand die
Überreichung der diesjährigen Abzeichen statt. So wurde Forte Gemma zur Absolvierung
des Juniorabzeichen, sowie sechs Musikantinnen für das bronzene Leistungsabzeichen geehrt. Darunter Bachmann Marie, Kreyer Emily, Peter Sophia und Zambanini Maya auf der Querflöte, Mittelberger Simon auf dem Saxofon, sowie Lechner Jakob auf dem Schlagzeug. Wir gratulieren recht herzlich zu diesen tollen Leistungen!

Nach dem, mit bravour gemeisterten Auftritt unserer Jungmusik, wurden schließlich wir, der Musikverein Harmonie Röthis mit Applaus auf der Bühne empfangen. Mit einem lang einstudierten und anspruchsvollem Programm freuten wir uns, unter der Leitung von Johannes Nachbaur, den übervollen Saal zu unterhalten. Für ausgewählte Musikstücke & unseren allgemeinen Auftritt haben wir im Anschluss viel Lob erhielten. Vor zahlreichen Aufforderungen zur Zugabe fanden noch zwei besondere Ehrungen statt. Brugger Stefan und Knünz Bruno wurden für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt, eine lange Zeit im Dienste der Blasmusik. Es freut uns riesig, unseren zwei Jubilaren recht herzlich zu gratulieren!

Das Zugabestück „Dankeschön“ war schließlich der krönende Abschluss eines erfolgreichen Konzertabends.

Wir möchten uns recht herzlich an alle Besucherinnen für das zahlreiche Erscheinen
bedanken! Auch ein großes Dankeschön an alle Helfer*innen, die im Anschluss für
Speis und Trank gesorgt haben, womit der Abend gemütlich ausklingen konnte – … bei
manchen Musikanten bis in die frühen Morgenstunden.

Wir freuen uns, euch nächstes Jahr wieder begrüßen zu dürfen

Die JuMu erscheint im neuen Style! 😎🎶

Dank unseren Sponsoren darf sich unsere Jungmusik Röthis-Viktorsberg über neue Jacken freuen. 🤩 Die Jungmusikant:innen freuen sich riesig darüber – sie stärken nicht nur den gemeinsamen Auftritt, sondern auch unsere Gemeinschaft. 💙

Ein besonderer Dank gilt unseren Hauptsponsoren:
✨ @welte_holz
✨ infra-metriX GmbH
✨ @baur_ensuringtheflow
✨ @sparkasse.feldkirch (Hauptsponsor)
✨ @metzler_at
✨ @raiba_vorderland

Ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen! 🙌

Natürlich möchten wir uns auch bei allen weiteren Sponsoren herzlich bedanken – eure Unterstützung ist für uns unglaublich wertvoll! 🙏

Stephanstag, 26.12.2025

Bei eiskalten Temperaturen aber fein geheizter Kirche trafen wir uns schon früh, um unser Programm mit allen Aushilfen noch einmal durchzuspielen. Tadelnd wurde dabei festgestellt, dass nicht alle Musikanten ordnungsgemäß adjustiert erschienen waren. Robert Keckeis fehlte sein „Mäschile“. Dieses fiel, laut Robert, seinem Bügeleisen zum Opfer. Zum Glück brachte Daniela nicht nur für die Aushilfen, sondern auch für Robert noch ein „Mäschile“ mit.

Nach einem gelungenen Auftritt und ausgezeichneten Leistungen unserer jungen und altbewährten Solisten, marschierten wir bei Eiseskälte zum Probelokal. Dort starteten wir gleich mit dem geselligen Teil des Tages. Bei Glühmost, Punsch und feinem Chili tauten wir schnell wieder auf. Dieses Jahr gab es sogar weihnachtliche Deko auf den Tischen. Diese lieh Jojo kurzerhand aus dem geschmückten Saal aus und stellte sie auf unsere Tische. Frisch gestärkt und mit schön dekorierten Tischen startete bald unsere traditionelle Singrunde, die sich auch dieses Jahr wieder über mehrere Stunden erstreckte. Flötistin Elena unterstützte das Gitarren-Team mit tatkräftigem Einsatz und spielte solange, bis sogar der (Nagel)lack abblätterte. Zwischendurch wurden die Kehlen mit Eierlikör, Baileys, Salbei- und Beerenlikör geölt. Humorvoll, gemütlich und ausgelassen ließen wir das Musikantenjahr ausklingen.